Wunder des Universums entdecken!

Beginnen wir mit einer faszinierenden Reise durchs Weltall.

Seit den frühesten Tagen der Zivilisation fasziniert der Weltraum die Menschheit.

Durch das Leben unter dem freien dunklen Himmel kannten die ersten Menschen die nächtlichen Veränderungen, wenn Planeten über den Himmel wanderten, der Mond zu- und abnahm und manchmal Sternschnuppen über dem Horizont aufleuchteten.

Erste Himmelskarten gruppierten die hellsten Sterne zu Sternbildern und befruchteten den Aufschwung von Navigation, Handel und Forschung.

Die größten Denker jener Zeit, wie Pythagoras, Eratosthenes, Apollonius und Ptolemäus trugen dazu bei, ein vollständigeres wissenschaftliches System zu entwickeln, mit dem astronomische Phänomene vorhergesagt werden konnten.

Nach Beobachtung der scheinbaren Bewegung der Himmelsobjekte sahen die alten Griechen die Erde als den Mittelpunkt des Kosmos an und entwarfen das „geozentrische Weltbild“.

Aristarch von Samos war der erste griechische Astronom, der das „heliozentrische Modell“ ins Spiel brachte und die Sonne – und nicht die Erde – in den Mittelpunkt des bekannten Universums rückte, doch dies blieb viele Jahrhunderte lang weitgehend unbeachtet.

Erst im 16. Jahrhundert griffen Astronomen wie Kopernikus und Kepler die Vorstellung von Aristarch wieder auf. Durch Studium der Beobachtungen des dänischen Astronomen Tycho Brahe und auf der Grundlage zuverlässiger Berechnungen erlangte das heliozentrische Weltbild neue Relevanz. Danach bewegen sich alle Planeten – auch die Erde – um die Sonne.

Doch die eigentliche Revolution in der Astronomie fand im Jahre 1609 statt, als Galileo als erster Astronom ein Teleskop auf den Himmel richtete. Damit erweiterte er den Horizont des bekannten Universums und löste die endgültige Abschaffung des geozentrischen Weltbildes aus.

Das Teleskop ist ein Instrument, das Licht bündelt und detaillierte Bilder von entfernten und lichtschwachen Himmelskörpern liefert: Um tiefer und weiter hinaus zu schauen, muss mehr Licht gebündelt werden, und dazu sind in der Regel größere Linsen oder Spiegel erforderlich.

Nach den vielen grundlegenden Entdeckungen und dem technischen Fortschritt in der Astronomie, sind wir immer mehr dazu in der Lage zu verstehen, was ausserhalb unseres eigenen Planeten so alles passiert.

Auf dieser Webseite möchte ich mich ein wenig mit diesem Thema beschäftigen.
Und damit man das ein oder andere auch selber beobachten kann, wird es hier auch einen astronomischen Shop geben 🙂

Beste Grüße
Detlef Brinkmann

Bildquellenangabe: Carsten Przygoda / pixelio.de

0 Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*